Beiträge von FocusDerVierte

    Leider hatte ich jetzt wieder das Problem mit der Undichtigkeit am Strirndeckel.

    Das erste mal war es mit ca. 49000km, drei Jahre nach EZ. Damals habe ich aus Kulanz 70 Prozent Nachlass bekommen, diesmal leider nicht mehr. Die Reparatur ist 2 Jahre her, Garantie gibt es dafür nur ein Jahr und bei einem 5 Jahre alten Auto mit km 91000 auch keine Kulanz mehr.

    Hat mich nun 767,03 Euro gekostet.

    Festgestellt hat die Undichtigkeit übrigens der TÜV und nicht die Werkstatt beim Service zwei Monate vorher. Gut, der Tüv hat es als leichten Mangel gewertet, die Plakette habe ich gleich bekommen. Vielleicht war auch bei der Inspektion noch nichts zu sehen.

    Bis vor kurzem wußte ich auch nicht, dass es so ein Additiv überhaupt gibt.

    Eine Bekannte ist in einer Wohnmobil-Chatgruppe da drauf gestoßen, sei empfehlenswert, da sich bei längeren Standzeiten Kristalle bilden könnten, die dann Düsen und Filter verstopfen könnten. WoMo stehen ja bekanntlich im Winter meist länger, sind auch oft abgemeldet.

    Erscheint mir bei dieser speziellen Anwendung sinnvoll, weniger bei Fahrzeugen die regelmäßig bewegt werden.

    Bei einem Galaxy hatte ich mal einen Träger für die Heckklappe. War nicht so gut, einmal hätte ich ihn beinahe verloren, weil eine der Kunststoffverbindungen gebrochen ist, obwohl er nicht überladen war, hatte auch noch kein Pedelec. Habe das zum Glück sofort gemerkt, der Träger hing nur noch an den oberen Gurten. Habe mir dann unterwegs einen anderen gekauft, mit dem ich extrem vorsichtig heimgefahren bin. Sonntags wäre es blöd gewesen. Habe den Träger dann nur noch für ein Fahrrad benutzt.

    Bei den schwereren Pedelecs darf man sowieso meist nur ein Fahrrad laden.


    Ich kann nur die Träger für die AHK empfehlen. Die wackeln zwar ein wenig, ich bin mittlerweile schon tausende von Kilometern damit unterwegs gewesen, ohne Probleme.

    Es gibt auch etliche Tests, z.b. vom ADAC oder AutoMotorSport.

    Gut, die AHK ist eine größere Investition. Die Nachrüstung hat mich vor drei Jahren 950 Euro gekostet (mit abnehmbaren Kugelkopf). Bei einem Neukauf hätte ich sicher die schwenkbare genommen.

    Hatte den Stick wohl zu früh abgezogen, wahrscheinlich kam deshalb die Fehlermeldung. War auch am Ziel meiner Fahrt.

    Ein paar Stunden später auf der Rückfahrt, habe ich das Update dann nochmal laufen lassen, diesmal alles streng nach Vorschrift gemacht, mit anhalten usw.. Anhalten kann man auch nicht immer, brauch ich euch ja nicht sagen. Diesmal ging es aber gut.

    Jetzt ist das Update drauf, z.B. mit einer Neubaustrasse, die noch gar nicht freigegeben ist, dauert auch noch ein wenig länger, weil es Probleme mit der Unterführung unter einer vielbefahrenen Eisenbahnstrecke gibt.

    Aber F13 ist auf dem Auto.

    Wie gesagt habe ich auch die Log-Datei auf dem Stick, aber die Fordseite nimmt sie nicht zur Kenntnis. Übrigens, die ID-Nummer des Fahrzeugs ist korrekt angegeben.

    Die Fehlermeldung hatte ich auch, habe das Update nochmal laufen lassen.

    Nun ist das Kartenupdate auf F13 abgeschlossen, die Log-Datei auch auf dem Stick, habe sie auf die Fordseite hochgeladen, leider nimmt das System sie anscheinend nicht zur Kenntnis. Es erscheint immer wieder die Meldung "Kartenupdate verfügbar".

    Wenn dauerhaftes Abstellen nicht geht, könnte man ja die Toleranz soweit wie möglich hochstellen, dann ist es zumindestens eine Teillösung des "Problems".

    Mir fällt der Ton normalerweise gar nicht mehr auf. Wurde neulich von einer Beifahrerin gefragt, was das für ein Ton sei der ständig zu hören sei. Wußte erst gar nicht, welchen Ton sie überhaupt hört, hat etwas gedauert bis ich drauf gekommen bin, dass sie diesen Warnton meint.


    Andererseits, kann einem dieser Ton, wenn man ihn überhaupt hört, eventuell auch Geld sparen, wird ja auch oft genug geblitzt.

    Das Fahrzeug hat jetzt etwa 75000 km drauf, fahre jährlich nicht ganz 20000 km, möchte ihn schon noch bis zum km-Stand 200000 fahren, das wären geschätzt 6-7 Jahre. Natürlich nur unter der Voraussetzung, dass keine größeren Reparaturen anfallen.


    Sollte in der Zwischenzeit eine preisgünstige elektrische Alternative mit guter Reichweite (600 -700km auch bei Tempo 130) auf den Markt kommen, könnte ich es mir anders überlegen. Derzeit sehe ich da aber nichts.


    Den Vorgänger (Mk3, 1,6l Diesel) hab ich mit 230000 km verkauft, lief bis dahin einwandfrei, ohne größere Reparaturen.

    Die Qualität der Knopfzellen ist sehr unterschiedlich. Das andere ist, wenn man sich aus Kostengründen eine Packung mit mehreren Knopfzellen kauft und braucht längere Zeit keine mehr, dann liegen die halt rum.

    Der Tip mit dem Multimeter ist sicher sehr sinnvoll. Vor dem Einsetzen die Neue messen und unter 3,3 Volt erst gar nicht mehr verwenden. Ist ja immer lästig, wenn die Batterie unterwegs den Geist aufgibt und man gerade dann keinen Ersatz zur Hand hat.

    Eine schwächere kann man ja vielleicht noch zu Hause in die Küchenwage o.ä. benutzen.


    Welche Marken da besser und schlechter sind keine Ahnung. Wenn z.B. "Grundig" drauf steht, heißt das auch nur, dass ein Noname die Markenrechte erworben hat und sich mit diesem Namen schmückt. Die Firma Grundig gibt es ja schon seit Jahrzehnten nicht mehr, hat auch nie Batterien produziert.