Beiträge von bumbum

    Das ist weniger als eine halbgare Lösung. Im Umkehrschluss dürfte dann niemand ohne Telefon fahren, weil dann die Notruffunktion, die ja eigentlich m.W. verpflichtend ist, nicht funktioniert.

    Die Notruffunktion ist verpflichtend für Fahrzeuge mit Typgenehmigung nach dem 01.04.2018 - gut möglich, dass der MK4 knapp vorher typisiert wurde, denn Verkaufsstart war auch im Frühjahr 2018.


    Außerdem müsste man im Detail nachgucken, ob nicht sogar die Funktion übers Handy für die Typgenehmigung ausreichen würde.


    Jedenfalls darfst du unbesorgt sein, dass Ford kein "illegales" Auto herausgebracht und verkauft hat.

    Ist in deinem Fall halt einfach Pech, dass du dir ein Auto mit

    - alter Typisierung

    - ohne die entsprechende Sonderausstattung

    - nach dem Bestellende

    ausgesucht hast...

    Hallo mal eine Frage an Euch vielleicht könnt

    Ich besitze auch einen Mk 4 Baujahr 2020 jedoch weiss ich nicht er das überhaupt hat.

    Aber ich habe eine E-mail vom Ford Kundenzentrum bekommen das er hat nach Übermittlung der FIN.


    Doch leider klappt das bei mir nicht oder ich bin zu blöd dafür dieses zu aktivieren. Ich kann weder am Bordcomputer noch im Kombiintrument das einstellen deshalb denke ich das die eventuell nicht aktiviert ist

    Also hat das Kundenzentrum bestätigt, dass du die Fernlichtautomatik ab Werk hast, oder wie ist der Satz gemeint?


    Vorschlag:


    1. Ins Handbuch schauen wie man die Fernlichtautomatik aktiviert (Blinkerhebel) und testen ob es wirklich nicht geht.


    2. a) du besorgst dir die Software Forscan und einen OBD Adapter, beschäftigst dich etwas damit und änderst es gemäß der o.g. Anleitung

    oder

    b) du suchst dir jemanden mit Forscan, der das für dich umsetzt.

    Bin ich mit dem Troll gemeint?

    Natürlich nicht, schließlich bist du nicht derjenige, der sich hier über Gott und die Welt auskotzt, alle anderen über ungefragte Themen belehren muss (kann zwar keine Rechtschreibung oder Wahrscheinlichkeitsrechnung, aber ist selbsterklärter Atomphysiker), äußerst seltsame Ansichten hat (Putin ist ganz lieb zum Brudervolk, ja ja :( ) und fleißig Fakten mit Wahnvorstellungen vermischt...

    na also, wo steht in deinen Quellen was von 2,8€ Spritkosten = 1€ Steigerung? Oder einem entsprechend hohen CO2 Preis?


    Außerdem sind diese nicht ganz auf Stand, denn ETS2 kommt erst 2028, nicht 2027.


    Dass der CO2 Preis sich ändern wird und langfristig steigt ist unbestritten. Aber zu behaupten, der CO2 Preis führe zu Spritkosten von 2,80€/l in 2029 ( rapidor ) oder sogar schon in 2027 ( Ben 963 ) ist vollkommen unseriös und nicht belegbar.


    Dass andere Faktoren, Kriege etc. die Spritkosten nichtsdestotrotz beeinflussen können, hatte ich in Post #6 bereits geschrieben, also solltest du den mittlerweile vielleicht mal lesen.

    Du hast meinen Beitrag #6 aber schon gelesen und verstanden?

    Der deutsche Bundestag hat also deiner "Geheiminformation abseits des Mainstream" nach eine pauschale CO2 Preiserhöhung von 55€/t (2025) auf über 2000€/t in 2029 beschlossen? Oder nach dem das du sagst, sogar schon am nächsten 1.1. (=2027)?



    Hast du dafür eine Quelle? rapidor hatte sie offensichtlich nicht...

    Das mit den Quietschblechen kenne ich vom Hyundai, man muss das Geräusch dann halt einordnen können, was dann wohl dazu führt, dass überdurchschnittlich viele FoFo beim Tüv mit verschlissenen Bremsen auffallen.

    Ich hab die Quietschbleche zuerst beim Honda Civic Type R eines Kumpels kennen gelernt. Der quietschte wie ein Güterzug aber er meinte "das liegt an der Rennbremse". Irgendwann hat sich dann der Restbelag bei Tourifahrt aufm Ring auf einen Schlag verabschiedet und das Bremspedal sackte durch. :S

    Hatte die Tage noch mit der Fühlerlehre nachgemessen, war sogar schon um 2 5mm.


    Mittlerweile war ich auch beim Freundlichen, wenn auch eigentlich aufgrund von erneuten BMS/Batterieproblemen. X/


    Auf Nachfrage wurde mir bestätigt, dass es keinerlei Sensorik oder "Quietschbleche" mehr gibt.

    Laut Werkstattmeister hätte es früher mit den Verschleißkontakten zu oft Probleme aufgrund von Kontaktproblemen etc. gegeben.

    Seltsamerweise schafft BMW das seit >25 Jahren ohne Kontaktprobleme, schätze eher anstatt einen vernünftig abgedichteten Stecker zu verbauen, hat Ford das einfach wegrationalisiert.


    Ich will nicht wissen, wie viele unbekümmerte Ford Fahrer mit zu wenig Restbelag unterwegs sind und es erst merken, wenn ein Jahr später der TÜV meckert oder die Belagplatte die Bremsscheibe verschissen hat.


    Da es sich um ein Full-Service-Leasingfahrzeug handelt, hat der Freundliche vorne direkt einen neuen Satz OE Ford Beläge installiert - die Möglichkeit für preislich und/oder leistungsstärkere Aftermarket Beläge habe ich da leider nicht.

    Nicht das bei mir der Füller oder Thermostat defekt ist. Danke

    Kenne die Kühlwasserregelung im ST nicht im Detail aber eigentlich ist es seit 10-20 Jahren üblich, dass elektrische Wasserpumpen und Kennfeldthermostate verbaut werden.


    Es gibt also nicht nur einen Sensor, der das Thermostat öffnet und schließt, sondern etliche Parameter, aus denen die Steuerung die optimalen Einstellungen für Thermostat und Wasserpumpendrehzahl bestimmt.


    Dazu gehört bspw. im Warmlauf eine gewisse Temperatur zu erreichen um den Motor und den Innenraum vernünftig zu temperieren, Kondenswasser im Öl verdunsten zu lassen etc.

    Allerdings kann es auch sein, dass anschließend die Temperatur wieder abgesenkt wird, bspw. um im Sportmodus prophylaktisch thermische Reserven für Vollgasattacken zu schaffen. Außerdem kann es Zusammenhänge mit Partikelfilterregeneration etc geben.


    Des Weiteren kann es sein, dass bei den aktuellen Temperaturen in Zusammenhang mit geringer Last (Bergabfahrt o.ä.) die Innenraumheizung zumindest temporär mehr Wärme verbraucht als der Motor erzeugt.


    Habe das bei meinem G21 auch einige mal beobachtet, dass im Winter bei einem ca 2km langen Bergabstück die Kühlwassertemperatur deutlich runter ging.


    Wenn einfach nur ein Fühler oder das Thermostat als Stellglied defekt wäre, sollte die Steuerung das anhand der internen Plausibilitätsprüfung jedes einzelnen Sensors/Aktors und der anderen Werte (bspw. Von weiteren Temperatursensoren im Kühlkreislauf) erkennen und einen Fehler auswerfen.


    Kurz gesagt: Eine Temperaturänderung während der Fahrt im "normalen Bereich" (ca. 60-110°C) sollte dich nicht beunruhigen.