Beiträge von bumbum

    na also, wo steht in deinen Quellen was von 2,8€ Spritkosten = 1€ Steigerung? Oder einem entsprechend hohen CO2 Preis?


    Außerdem sind diese nicht ganz auf Stand, denn ETS2 kommt erst 2028, nicht 2027.


    Dass der CO2 Preis sich ändern wird und langfristig steigt ist unbestritten. Aber zu behaupten, der CO2 Preis führe zu Spritkosten von 2,80€/l in 2029 ( rapidor ) oder sogar schon in 2027 ( Ben 963 ) ist vollkommen unseriös und nicht belegbar.


    Dass andere Faktoren, Kriege etc. die Spritkosten nichtsdestotrotz beeinflussen können, hatte ich in Post #6 bereits geschrieben, also solltest du den mittlerweile vielleicht mal lesen.

    Du hast meinen Beitrag #6 aber schon gelesen und verstanden?

    Der deutsche Bundestag hat also deiner "Geheiminformation abseits des Mainstream" nach eine pauschale CO2 Preiserhöhung von 55€/t (2025) auf über 2000€/t in 2029 beschlossen? Oder nach dem das du sagst, sogar schon am nächsten 1.1. (=2027)?



    Hast du dafür eine Quelle? rapidor hatte sie offensichtlich nicht...

    Das mit den Quietschblechen kenne ich vom Hyundai, man muss das Geräusch dann halt einordnen können, was dann wohl dazu führt, dass überdurchschnittlich viele FoFo beim Tüv mit verschlissenen Bremsen auffallen.

    Ich hab die Quietschbleche zuerst beim Honda Civic Type R eines Kumpels kennen gelernt. Der quietschte wie ein Güterzug aber er meinte "das liegt an der Rennbremse". Irgendwann hat sich dann der Restbelag bei Tourifahrt aufm Ring auf einen Schlag verabschiedet und das Bremspedal sackte durch. :S

    Hatte die Tage noch mit der Fühlerlehre nachgemessen, war sogar schon um 2 5mm.


    Mittlerweile war ich auch beim Freundlichen, wenn auch eigentlich aufgrund von erneuten BMS/Batterieproblemen. X/


    Auf Nachfrage wurde mir bestätigt, dass es keinerlei Sensorik oder "Quietschbleche" mehr gibt.

    Laut Werkstattmeister hätte es früher mit den Verschleißkontakten zu oft Probleme aufgrund von Kontaktproblemen etc. gegeben.

    Seltsamerweise schafft BMW das seit >25 Jahren ohne Kontaktprobleme, schätze eher anstatt einen vernünftig abgedichteten Stecker zu verbauen, hat Ford das einfach wegrationalisiert.


    Ich will nicht wissen, wie viele unbekümmerte Ford Fahrer mit zu wenig Restbelag unterwegs sind und es erst merken, wenn ein Jahr später der TÜV meckert oder die Belagplatte die Bremsscheibe verschissen hat.


    Da es sich um ein Full-Service-Leasingfahrzeug handelt, hat der Freundliche vorne direkt einen neuen Satz OE Ford Beläge installiert - die Möglichkeit für preislich und/oder leistungsstärkere Aftermarket Beläge habe ich da leider nicht.

    Nicht das bei mir der Füller oder Thermostat defekt ist. Danke

    Kenne die Kühlwasserregelung im ST nicht im Detail aber eigentlich ist es seit 10-20 Jahren üblich, dass elektrische Wasserpumpen und Kennfeldthermostate verbaut werden.


    Es gibt also nicht nur einen Sensor, der das Thermostat öffnet und schließt, sondern etliche Parameter, aus denen die Steuerung die optimalen Einstellungen für Thermostat und Wasserpumpendrehzahl bestimmt.


    Dazu gehört bspw. im Warmlauf eine gewisse Temperatur zu erreichen um den Motor und den Innenraum vernünftig zu temperieren, Kondenswasser im Öl verdunsten zu lassen etc.

    Allerdings kann es auch sein, dass anschließend die Temperatur wieder abgesenkt wird, bspw. um im Sportmodus prophylaktisch thermische Reserven für Vollgasattacken zu schaffen. Außerdem kann es Zusammenhänge mit Partikelfilterregeneration etc geben.


    Des Weiteren kann es sein, dass bei den aktuellen Temperaturen in Zusammenhang mit geringer Last (Bergabfahrt o.ä.) die Innenraumheizung zumindest temporär mehr Wärme verbraucht als der Motor erzeugt.


    Habe das bei meinem G21 auch einige mal beobachtet, dass im Winter bei einem ca 2km langen Bergabstück die Kühlwassertemperatur deutlich runter ging.


    Wenn einfach nur ein Fühler oder das Thermostat als Stellglied defekt wäre, sollte die Steuerung das anhand der internen Plausibilitätsprüfung jedes einzelnen Sensors/Aktors und der anderen Werte (bspw. Von weiteren Temperatursensoren im Kühlkreislauf) erkennen und einen Fehler auswerfen.


    Kurz gesagt: Eine Temperaturänderung während der Fahrt im "normalen Bereich" (ca. 60-110°C) sollte dich nicht beunruhigen.

    Gibt es eigentlich eine vernünftige (möglichst fahrzeugspezifische) Bedienungsanleitung und oder eine aussagekräftige technische Information/ Dokumentation zum Fahrzeug?


    Aktuell habe ich Fragen zur Erfassung des Bremsbelagverschleißes (gibt es einen Warnkontakt? Was ist die Mindestbelagstärke?) und zur Funktion der Fahrmodi (Sperrt im Modus "Rutschig" das Sperrdiff früher/anders?) zu denen ich in der offiziellen 616 Seiten starken "universalen" und unglaublich unübersichtlichen Bedienungsanleitung (https://www.ford.de/hilfe/betriebsanleitungen-details ) nicht mal den Hauch eines Anhaltspunktes finde.


    Die HTML-Variante hat immerhin einen mehr schlecht als recht funktionierenden "VIN Filter", ist aber eigentlich noch unübersichtlicher und altbackener als das PDF.


    Von anderen Marken kenne ich eine - nach Eingabe der VIN einigermaßen fahrzeugspezifische- Bedienungsanleitung als App, in der auch technische Funktionsprinzipien und zumindest grundlegende Sicherheitschecks (Bremsbeläge) erklärt werden oder zumindest auf die Werkstatt verwiesen wird. Bei Ford finde ich nichts von alledem.


    Hat jemand vielleicht eine Idee, wo man sowas nachschauen könnte?

    Überraschung: zwar (aufgrund täglichem Betrieb noch) keine Fehlermeldungen, aber Start-Stopp geht schon seit ca 2 Monaten wieder nicht mehr. Also schätze ich sobald das Auto mal 1-2-3 Tage steht, kommen wieder Fehlermeldungen und Ford darf sich erneut dran begecken.

    Update: Seit gestern (nach 1 Tag Stillstand) wieder Fehlermeldungen wegen leerer Batterie. Also nach 6 Monaten erneut Batterie leer/ im Eimer und wieder ab zu Ford.

    Wenn die es nicht irgendwann mal richtig hin kriegen, werden das rechnerisch 8 Batterien auf Ford Kosten bis zum Leasingende (48 Monate)... :rolleyes:

    gibt es beim Focus eigentlich einen Verschleißkontakt für die Bremsbeläge?


    Kenne es von BMW seit 25 Jahren so, dass vorne links und hinten rechts Verschleißkontakte sitzen, die eine Meldung im Bordcomputer auslösen.


    Meine Beläge haben jetzt noch so ca 3,5mm, sollte sich da zeitnah was bemerkbar machen oder verlässt sich Ford komplett auf den Nutzer?

    Insbesondere an der Innenseite lässt sich der Belag ja ohne Raddemontage gar nicht prüfen...

    Solange da noch eine Lenksäule das Lenkrad mit einem Lenkgetriebe verbindet und dann noch ein Pedal einen Hauptbremszylinder verbunden ist, komm ich schon klar damit. Erst wenn das alles mal mit Sensoren und Aktoren gesteuert wird, werde ich misstrauisch und hoiffe inständig, dass das alles erst irgendwann kommt, wenn ich schon lange nicht mehr fahre. ;)

    Okay, vielleicht sollte ICH es anders ausdrücken:


    Es gibt schon seit etlichen Jahren Fahrzeuge mit steer-by-wire ( also ohne Lenksäule!) und brake-by-wire (also ohne Hauptbremszylinder)!!!


    Mercedes hatte ab 2002 schon brake-by-wire und Tesla, Infiniti und Lexus haben schon seit Jahren steer-by-wire, Mercedes führt es dieses Jahr ein. Lediglich bei Ford ist mir das bisher nicht bekannt, aber die wollen (in der EU) ja eh keine Autos mehr bauen...


    Es kam also alles schon, während du noch fährst und du hast es offensichtlich einfach nicht mitbekommen!?

    Drum sollte auch der Hersteller drauf achten, dass von den sicherheitsrelevanten Systemen ein Rest verbleibt, der rein mechanisch funktioniert und somit zumindest ein gefahrloses Anhalten und Abstellen möglich ist, also Bremse und Lenkung niemals by wire :)

    Du hast aber schon mitbekommen, dass Brake by wire seit ~25 und steer by wire seit ~12 Jahren durchaus üblich sind!?!?